Mit den Händen sprechen – Gebärden-unterstützte Kommunikation im Kita-Alltag „Kleine Gesten – große Wirkung“
Die Gründe, warum Kinder nicht oder noch nicht sprechen, sind vielfältig. Um ihnen eine Unterstützung und alternative Kommunikationsmöglichkeit zu bieten, kann die angeborene Fähigkeit des Menschen, sich durch Gestik und Mimik auszudrücken, genutzt werden. Die von Prof. Etta Wilken entwickelte Methode der Gebärden-unterstützte Kommunikation (GuK) erleichtert den Übergang zum Sprechen lernen.
Ursprünglich entwickelt zur Sprachförderung für Kinder mit Down-Syndrom, unterstützen die Gebärden insbesondere jene Kinder, die sich noch nicht verbal ausdrücken können. GuK lässt sich in den Kita-Alltag integrieren und bietet eine wertvolle Brücke zu einer bedürfnisorientierten Beziehung zum Kind.
Inhalte
Grundlagen der Gebärden-unterstützten Kommunikation nach Prof. Etta Wilken
GuK-Grundwortschatz
Anwendung
Materialien und Praxisbeispiele
Nach der Fortbildung besteht eine grundlegende Vertrautheit mit der Methode der Gebärden-unterstützten Kommunikation (GuK). Erste Gebärden können im pädagogischen Alltag angewendet und gezielt zur Unterstützung der Kommunikation ein
gesetzt werden.
| Dieser Kurs ist schon voll, Warteliste ist aber möglich! | |
| Kursnummer | 26KITA3.12 |
| Beginn | Do., 23.04.2026, um 09:00 Uhr |
| Dauer | 1 Termin |
| Kursort |
Prenzlau, VHS R 201 Brüssower Allee 48, 17291 Prenzlau |
| Kursleitung |
Claudia Hartmann
|
| Entgelt | 80,00 € |
Kurstermine 1
| Nummer | Datum | Ort |
|---|---|---|
| 1 | Donnerstag • 23.04.2026 • 09:00 - 14:30 Uhr | Prenzlau, VHS R 201 |